S t a n d p u n k t e

Wider die Klimahysterie

Ein Kommentar

Die Ideologie einer „vom Menschen gemachten Klimakatastrophe“ wurde in den achtziger Jahren geboren, als englische Wissenschaftler bei der damals regierenden Margaret Thatcher vorstellig wurden, um Geld für den Betrieb ihrer teuren Computermodelle zu erbitten. Sie versprachen ein schlüssiges Klimamodell zu erarbeiten und damit die englische Wissenschaft wieder an die Weltspitze zu führen. Als Grundlage für ihr Klimamodell nahmen sie den seit 1954 registrierten Anstieg des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre und behaupteten, dieser Anstieg wäre auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen und würde die Menschheit in namenloses Elend stürzen. Es ist auch nicht ein einziger Ansatz zu erkennen, dass die Mitglieder dieser Gruppe die Klimaänderungen der vergangenen Jahrtausende angesehen, geschweige denn nach einem Verständnis gesucht hätten.

Im Jahr 1990 stellte das 1988 gegründete IPCC seinen ersten Weltklimabericht vor, der in einhundert Jahren eine Katastrophe prophezeite. Zwar musste das IPCC seine Aussagen in den Folgejahren abmildern, doch hatte das IPCC inzwischen übernationale Macht erlangt, die es auszubauen galt. Das Geld spielte keine Rolle mehr, seit man sich auf die politische Bühne begeben hatte und eine immer größere Zahl von „Wissenschaftlern“ dem IPCC zuarbeiteten. Nochmals und in aller Deutlichkeit: Das IPCC ist entgegen den Statuten eine politische Organisation und keine naturwissenschaftliche. (pdf)

Christian Bartsch, FAZ

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Autor: Fremde Federn

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One thought on “Wider die Klimahysterie

  1. 1. Wissenschaft ist “etwas was vorher NIEMAND gewusst hat, so zu beschreiben, dass es ALLE verstehen”. Da is natürlich viel möglich. Selbst (wir) Mathematiker sind nicht davor gefeit, Theoreme (Gerichte) und Beweise (Rezepte) zu propagieren, die uns besser “schmecken”.
    BEWUSSTE Manipulation ist verbrecherisch.
    2. Komplexe Systeme entstehen oft aus sehr einfachen Regeln, die selbst deterministisch sind. Sie sind nicht deterministisch. Klima ist ein Komplexes System (so wie Wirtschaft, ..).
    In komplexen Systemen sofort eine Ursache eines Phänomens zu diagnostizieren, oder gar eine Therapie zu kennen, ist zumindest verdächtig, wenn nicht grob fahrlässig.
    (wir kennen uns ja nicht einmal mit dem CO_2 Haushalt Ozean-Natur-Mensch aus).
    3. Schlechtes Risiko Management. Wir glauben
    3.1 wir können extreme Events voraussagen.
    3.2 wir brauchen nur die Vergangenheit zu studieren.
    3.3 an mathematische Gleichgewichte.
    4. Gutes Risiko Management. Für jedes erkannte Risiko müssen wir HEUTE wissen, was wir dagegen tun, wenn es eintritt.
    5. Global Warming ist ein Risko, also müssen wir zumindest Get-Used-To-It sofort gut überlegen.
    6. Es gibt Massnahmen, die, wenn schon sinnlos, positive Seiteneffekte haben, zB Innovation.
    All das gesagt, möchte ich davor warnen, der religiösen Klimahysterie einen strikten Klima-Atheismus entgegen zu setzen.
    Auch wenn wir nicht genau wissen, was und wie: die Religiosität der Klimadebatte eröffnet und die seltene Chance zu radikalen Innovationen mit gesellschaftlicher Relevanz.

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