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Mythos Treibhauseffekt: Der Klima-Schwindel

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Im Zuge des Klimagipfels von Kopenhagen überschlagen sich Medien und Politik mit düsteren Prophezeiungen über den drohenden Weltuntergang, wenn wir nicht sofort die Erderwärmung durch den Treibhauseffekt stoppen. Was aber, wenn es diesen Treibhauseffekt gar nicht gibt?

Die gesamte Menge des anthropogenen, also vom Menschen verursachten, CO2 macht ungefähr 1-3% des gesamten freigesetzten CO2 auf dem Planeten aus, der Rest kommt aus der Natur. Dieses Volumen hat an der reinen Atmosphäre einen Anteil von 0,001 bis 0,002 Prozent. Kleine Menge, große Wirkung: Die Eisbären sterben aus, Küstenabschnitte und Länder verschwinden, Völker sind auf der Flucht, Millionen sterben an Hunger und Naturkatastrophen. Das ist unsere Zukunft, wenn es uns nicht gelingt, diesen winzigen Anteil in den nächsten Jahren drastisch zu reduzieren. Es geht um nichts weniger als ums Überleben der Menschheit.

So zumindest sehen es Medien und Politiker, die uns seit Jahren das Lied vom Klimawandel spielen. Angefeuert werden die Propheten des Untergangs von Klimawissenschaftern, die im globalen Wettlauf um Milliardenbudgets immer drastischere Schreckensszenarien an die Wand malen.

Was in der Öffentlichkeit als gesicherte Erkenntnis präsentiert wird, ist unter Experten höchst umstritten. Die Kernthese der als „Klimaleugner“ verunglimpften Wissenschafter lautet, dass Klimaschwankungen ganz natürlich und vor allem von Sonnenaktivität und Bewölkung abhängig seien.

In der Tat passen die Fakten so gar nicht ins Bild der drohenden Klimakatastrophe von Menschenhand. Im Laufe der Erdgeschichte haben sich kalte und warme Zeiten immer wieder abgewechselt, ohne dass ein ursächlicher Zusammenhang zum CO2 Gehalt in der Atmosphäre festgestellt werden könnte. Das CO2-Modell stimmt mit den realen Daten nicht überein. Diese legen vielmehr den Schluss nahe, der Anstieg von CO2 sei eine Folge wärmeren Klimas, nicht dessen Ursache. Der Mensch kommt als Auslöser der bisherigen Klimaschwankungen jedenfalls nicht in Betracht.

Obwohl damals kaum 400 Millionen Menschen die Erde bevölkerten, war es von 800 bis 1300 durchschnittlich 1,5 Grad wärmer als jetzt. Diese Zeit wird von Forschern ohne jede Ironie „mittelalterliches Klimaoptimum“ genannt. Im Rheinland wuchsen Feigen und Oliven, Grönland war über weite Strecken eisfrei, in England wurde erfolgreich Wein angebaut. Während der darauf folgenden Kaltzeit bis 1700 war es ungefähr ein Grad kälter als heute, die Folge waren Ernteausfälle und Hungersnöte. Zwischen 1500 und 1700 wurde es bei uns in vielen Sommern kaum wärmer als 15 Grad, Schneefall im August war keine Seltenheit. Der CO2 Gehalt änderte sich trotzdem kaum.

Außerdem kann keines der gängigen Klimamodelle erklären, warum es seit 10 Jahren nicht mehr wärmer wird, obwohl der CO2-Gehalt in der Atmosphäre in dieser Dekade anstieg. Dahingegen wird immer deutlicher, dass Klimaforschung mehr mit Propaganda als mit Forschung zu tun hat. Im Zuge der ClimateGate Affäre kam ans Licht, wie ein weltweit führendes Klimainstitut, auf dessen Datenmaterial ein Großteil der einschlägigen Forschung beruht, Daten frisierte, abweichende Forschungsergebnisse unterdrückte und Wissenschafter mobbte. Dazu kommt, dass wesentliche Messdaten über die Temperaturentwicklung der letzten 150 Jahre von der Climatic Research Unit vernichtet worden sind und nicht mehr überprüft werden können. Direktor Phil Jones musste mittlerweile zurücktreten.

Die Theorie vom Treibhauseffekt war von Anfang an höchst umstritten. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit tobt seit Jahren ein heftiger Streit unter Physikern, Mathematikern und Meteorologen. Die gängige CO2-Erwärmungslehre beruht auf der Hypothese eines „natürlichen Treibhauseffekts“, auf den zusätzlich ein menschengemachter aufsetzen soll. Viele renommierte Naturwissenschafter halten diese Hypothese für blanken Unfug, weil sie elementaren physikalischen Gesetzen widerspricht.

In jahrelanger Arbeit hat Klaus Ermecke von KE Research die wissenschaftliche Kritik an der Theorie vom Treibhauseffekt zusammengefasst. Die entscheidende Frage ist für ihn:

„Erhöht ein Anstieg der CO2–Konzentration die Temperaturen auf der Erde oder nicht? Das ist allein eine Frage an die Physik und nicht an die Gesinnung. Gäbe es einen solchen Einfluss nicht, dann wären alle darauf basierenden Klima-Modellrechnungen falsch, die „Klimafolgen“ folglich Makulatur, und alle kostenträchtigen „Rettungspläne“ reiner Unsinn.“

Die Ergebnisse könnten eindeutiger nicht sein:

„Die Erde hat ein „Kühlsystem“ – es strahlt ständig Wärme ins Weltall ab. Jeder Anstieg der Erdtemperaturen erhöht automatisch diese Abstrahlung. Die Kühlleistung steigt. „Erderwärmung“ (allgemeiner Anstieg der Temperaturen) ist nur möglich, wenn die resultierende zusätzliche Kühlung durch eine erhöhte Heizleistung ausgeglichen wird. Um „Erderwärmung“ zu bewirken, müsste CO2 also die Zufuhr von Heizenergie zum Erdboden verstärken. Das aber kann es nicht. CO2 kann daher keine „Erderwärmung“ herbeiführen. IR-aktive Gase („Treibhausgase“) kühlen die Erde. Der „Natürliche Treibhauseffekt“ (also die Erwärmung) ist ein Mythos. Klimaschwankungen gab und gibt es, aber ihre Ursachen liegen nicht im CO2-Gehalt der Luft. Entscheidender Einflussfaktor neben der Sonne ist die schwankende Wolkenbedeckung.“

Die höchst lesenswerte Studie richtet sich in erster Linie an Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft. Ihr großes Verdienst ist es, die wissenschaftliche Kritik an der Treibhaustheorie für den Laien gut verständlich und kompakt darzustellen. Der Vorwurf, dass Ermecke selbst kein Naturwissenschafter sei, geht ins Leere. Ich habe einige der zitierten Wissenschafter um einen Kommentar zur Studie gebeten: Ermeckes Ausführungen wurden unisono bestätigt. Die in E-Mails und übermittelten Unterlagen getätigten Aussagen lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Einige Ausschnitte möchte ich in der Folge zitieren:

PD Dr. habil. Ralph Dlugi, Dipl.-Phys., Ludwig-Maximilians-Universität München: „Das alles stellt Herr Ermecke richtig dar. Bedeutsam ist ferner, dass die Forscher, die eine Klimadiagnostik betreiben, dies genauso sehen und publizieren. … Hier wird darauf verwiesen, dass das Aufheizen im Solarbereich in Zukunft das Klima verändert und dass dies im Gegensatz zu der bisherigen Darstellung des IPCC steht. Wir haben also einen beginnenden Meinungsumschwung auch bei “Leading Authors” des IPCC.“

Prof. Dr. Gerhard Gerlich, Institut für Mathematische Physik, Technische Universität Braunschweig: „Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass die hier dargestellten Schwierigkeiten mit der Aussagekraft aller globalen Klimamodelle den so genannten “Klimawissenschaftlern” bekannt sind. Als die “Klimawissenschaftler” von den Politikern (IPCC) die Aufgabe übernahmen, mit Modellen die Klimaänderungen zu berechnen, die durch die Veränderung der Konzentration des Kohlendioxid verursacht wurden, haben diese Leute sehr bewusst gelogen und die Öffentlichkeit betrogen, da sie genau wussten, dass nie realitätsnahe numerische “Rechnungen” möglich sind und sein werden. Deshalb werden die “Ergebnisse” wie vom Delphischen Orakel verkündet, wodurch die modernen globalen “Klimawissenschaftler” nur schwer von Astrologen zu unterscheiden sind. Die Grundlagen teurer politischer Maßnahmen sollten endlich wieder wirklich gemessene Größen sein und nicht vermutete oder aus schlechten Modellvorstellungen geschätzte und hochgerechnete Zahlen (Szenarien).”

Dr. Ralf Tscheuschner, Dipl.-Phys., Hamburg: „Klaus Ermeckes’s Papier ist korrekt. Unter Physikern und Meteorologen ist wohlbekannt, dass es einen Treibhauseffekt nicht gibt, selbst unter denen, die entsprechende Forschungsmittel beantragen. Es handelt sich also um einen professionellen Betrug.“

Prof. Dr. Gerhard Kramm, Dipl.-Phys., University of Alaska, Fairbanks, AK, USA: „Ich halte die Ermeckesche Arbeit für verdienstvoll und vom wissenschaftlichen Niveau zumindest für den angesprochenen Personenkreis recht brauchbar. … Zur Vereinbarkeit des sog. Treibhauseffekts mit dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik gibt es ja einen großen Streit. Alles was bisher gegen die Argumente von Gerlich und Tscheuschner angeführt wurde, hält keiner Prüfung stand.“ Und an anderer Stelle: „Festzuhalten ist, dass bis heute weder ein theoretischer noch ein empirischer Beleg für die Wahrheit der “anthropogenic global warming”-Hypothese existiert. Aber es existiert wohl keine andere naturwissenschaftliche Disziplin, in der physikalische Gesetzmäßigkeiten seit vielen Jahren mit Füßen getrampelt werden. Die Klimaforschung ist zur Hure der Politik verkommen. Auf dieses hingewiesen zu haben, hat sehr viel mit Verantwortung zu tun.“

Dr. William Gray, Emeritus Professor of Atmospheric Science at Colorado State University (CSU): „The recent ‘ClimateGate’ revelations coming out of the UK University of East Anglia are but the tip of a giant iceberg of a well organized international climate warming conspiracy that has been gathering momentum for the last 25 years. This conspiracy would become much more manifest if all the e-mails of the publically funded climate research groups of the US and of foreign governments were ever made public.“

Ob ClimateGate, die Ermecke-Studie oder die aufrüttelnde Anklage von Professor Gray: Der Verdacht erhärtet sich, dass es sich beim vom Menschen verursachten Klimawandel um den größten Wissenschaftsschwindel aller Zeiten handelt.

Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern ist zweifellos sinnvoll, schon allein aus geostrategischen Gründen. Auch der Schutz der Umwelt steht zu Recht auf der Agenda jeder Partei. Die Erzeugung einer weltweiten Massenhysterie und die sorglose Verschwendung von Milliarden Steuergeldern rechtfertigen diese Anliegen jedoch nicht.

„Es gibt viele gute (und schlechte!) Gründe, noch sparsamere Kraftwerke, Heizungen und Motoren zu bauen. CO2 ist keiner davon.“, schreibt Klaus Ermecke. Dem ist nichts hinzuzufügen. Außer vielleicht, dass die globale Erwärmung selbst die Eisbären kalt lässt: die haben sich nämlich in den 40 warmen Jahren des vorigen Jahrhunderts gänzlich unbeeindruckt von 5.000 auf 25.000 vermehrt.

Weiterführende Dokumente und Links:

Klaus Ermecke, KE-Research: Rettung vor den Klimarettern (pdf)

Prof. Dr. Gerhard Gerlich: Der Betrug mit dem Globalklima: Widerlegung der atmosphärischen Kohlendioxid-Treibhauseffekte der Erde (pdf)

Gerhard Kramm, Ralph Dlugi, Michael Zelger: Comments on the „Proof of the atmospheric greenhouse effect“ by Arthur P. Smith (pdf)

Horst Malberg, Univ-Prof. a.D. für Meteorologie und Klimatologie, Freie Univ. Berlin: Die unruhige Sonne und der Klimawandel (pdf)

Dr. William Gray: Puncturing the Climate Balloon

Europäisches Institut für Klima und Energie: Climategate Update: Die “Wissenschaft” der globalen Erwärmung: Diese zugespielten Dokumente enthüllen den größten wissenschaftlichen Skandal unserer Zeit – und eine Tragödie

Europäisches Institut für Klima und Energie: Zweite internationale Klimakonferenz Berlin: Wissenschaftler finden keinen Beleg für eine Klimakatastrophe, IPCC Modellprojektionen lassen sich in der Wirklichkeit nicht finden!

Christian Bartsch, FAZ: Mehr Licht im Dunkel des Klimawandels

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188 thoughts on “Mythos Treibhauseffekt: Der Klima-Schwindel

  1. Ebels groteske Wissenschafts-Logik
    Ebel argumentiert wie folgt:

    Wenn Sie keine meiner Behauptungen 1 bis N widerlegen (können), haben Sie automatisch meine Behauptung N+1 anerkannt! Hahaha Schlaumeier
    Werner Furrer

    • Schön, daß Sie die Richtigkeit meiner 10 Punkte bestätigen. Ob aus der Richtigkeit meiner 10 Punkte auch die Richtigkeit des Treibhauseffektes folgt, kann der Leser entscheiden.

      MfG

  2. Da Herr Ebel diese alte Geschichte wieder aufs Tapet gebracht hat: Zitat
    Die durchschnittliche Strahlungstemperatur ist dann die 4.Wurzel aus dem Mittelwert der 4. Potenzen der Temperatur (da die lokale Strahlungsintensität proportional der 4. Potenz der lokalen Temperatur ist). Als Durchschnittstemperatur bezeichnen wir aber nicht die 4.Wurzel aus dem Mittelwert der 4. Potenzen der Temperatur, sondern den einfachen Mittelwert der Temperaturen.
    Diese Rechnung stimmt einfach nicht!!
    Werner Furrer

    • Kleiner Witzbold!

      “Diese Rechnung stimmt einfach nicht”

      Was stimmt denn daran nicht?. Die Gesamtintensität der Erdabstrahlung ist das Integral über die lokalen Intensitäten. Die durchschnittliche Intensität ist die Gesamtintensität durch die Erdoberfläche. Die lokale Intensität ist proportional T^4.

      Als Durchschnittstemperatur wird aber das Integral über die 1. Potenz der lokalen Temperaturen genommen.

      Wenn diese Rechnung nicht stimmen soll – was soll daran nicht stimmen?

      MfG

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