S t a n d p u n k t e

Die Singularität des Holocaust

2 Kommentare

Die Einzigartigkeit des Holocaust bestand nicht im Entschluss der Nazis, die in Deutschland lebenden Juden umzubringen und darüber hinaus die im benachbarten Polen. Auch andere Genozide, wie etwa der durch die Kambodschaner und der durch die Türken, versuchten bestimmte Gebiete von so genannten Unerwünschten zu befreien, indem man diese tötete.

Die völlige Singularität des Holocaust bestand vielmehr in dem Plan der Nazis, alle Juden weltweit in Todeslagern zu ”versammeln” und der ”jüdischen Rasse” für immer ein Ende zu bereiten. Das war fast erfolgreich. Die Nazis sperrten Zehntausende von Juden ein (darunter Säuglinge, Frauen und ältere Menschen), die aus den entlegensten Ecken der Welt kamen – von der Insel Rhodos, aus Thessaloniki und aus anderen unbedeutenden Orten –, um sie in Auschwitz und anderen Todeslagern zu vergasen. …

Niemals zuvor oder danach in der Weltgeschichte hat ein tyrannisches Regime danach gestrebt, alle Mitglieder einer bestimmten rassischen, religiösen, ethnischen oder kulturellen Gruppe zu ermorden, gleich, wo diese leben – bis heute nicht.

Alan M. Dershowitz, Lizas Welt

Autor: Fremde Federn

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2 thoughts on “Die Singularität des Holocaust

  1. Das stimmt leider nicht.
    Völkermord – Ruanda.
    Das Ziel war es, die ethnische Gruppe der Tutsis „auszurotten“.
    Erkundige dich mal besser bevor du mit geschichtswissenschaftlichen Thesen um dich wirfst.

  2. Es möge ein jeder doch einmal in sein eigenes Herz schauen, was sich da alles drin befindet, an bösen Gedanken, Schlechtigkeit und Abschaum, bevor er mit dem Finger nur auf die anderen zeigt.

    Wer die anderen Vorführen will, führt auch sich selbst vor. Und nicht alle Gedanken dienen hier dem Guten, dem Besten, dem Frieden, der Versöhnung.

    Manche Gedanken und Worte dienen auch dem Bösen, dem Hass und sollem dem Aufrechterhalten der „ewigen“ Grundlage zum Demütigen und Abkassieren dienen.

    Jesus sagt in der Bibel, Matthäus 7,3 das bekannte Wort:

    „Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge?“

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